• Das Konzept von Point-and-Click Adventures wird in die reale Welt integriert.
  • An bestimmten Punkten (in München) kann der Spieler virtuellen Ereignissen begegnen und so eine geheimnisvolle Geschichte erleben.
  • Jeder dieser Punkte ermöglicht dem Spieler mit den virtuellen Ereignissen zu interagieren und so die Geschichte zu verändern.
  • Die Interaktion geschieht hauptsächlich über den Aufenthaltsort des Spielers. So kann der Spieler z.B. eine virtuelle Person einige Straßenzüge verfolgen oder virtuelle Ereignisse beobachten.
  • Das Handy dient dabei als Informationsquelle für virtuelle Ereignisse (z.B. als Text), verhält sich aber sonst meist passiv. Die Spielwelt entsteht im Kopf des Spielers und nicht auf dem Display des Handys.
  • Mehrere Spieler können die gleiche Story von verschiedenen Startpunkten aus spielen, sich an einem bestimmten Punkt der Geschichte treffen und zusammenarbeiten.

Vorteile:
  • Einfach umzusetzen (keine Grafiken nötig, Programm muss nur Ortspositionen und Storygraph abgleichen).
  • Wahlweise Einzelspieler- oder Mehrspieler-Spiel.
  • Eine gute Story erzeugt automatisch ein gutes Spiel.
Nachteile:
  • Schlechte Story kann das ganze Spiel vermiesen.

-- AntoniusWeinzierl - 17 May 2006
Topic revision: r1 - 18 May 2006, AntoniusWeinzierl
 
This site is powered by FoswikiCopyright © by the contributing authors. All material on this collaboration platform is the property of the contributing authors.
Ideas, requests, problems regarding Medieninformatik-Wiki? Send feedback